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Dominion - Was für eine Welt!

Spiel des Jahres 2009

Allgemein
Mit 'Dominion' erringt Hans im Glück einmal mehr die begehrte Auszeichnung zum 'Spiel des Jahres'. Die Spielidee zu diesem originellen Kartenspiel stammt von Donald X. Vaccarino und wurde von Matthias Catrein stimmungsvoll illustriert. Die Schachtel der aktuellen Auflage wurde von Michael Menzel illustriert.

Die Spielregel ist verständlich, gut strukturiert und lässt keine Fragen offen. Zudem liegen viele Beispiele mit Abbildungen vor.

Empfohlener Verkaufspreis: 29,95 €
Spielidee
In der Rolle von Monarchen versuchen die Spieler ihre Königreiche auszudehnen. Wer hat am Ende einer Partie die wertvollsten Besitztümer und Ländereien?
Inhalt
130 Geldkarten, 48 Punktekarten, 30 Fluchkarten, 32 Platzhalterkarten, 1 Müllkarte, 7 Leerkarten, 252 Königreichkarten und 1 Spielanleitung
Spielzug
Ein Spielzug gliedert sich in 3 Phasen. In der ersten Phase kann eine Aktionskarte (Königreichkarte) gespielt werden, in der zweiten Phase kann eine Karte gekauft werden und in der dritten Phase muss 'aufgeräumt' werden.
Spielelemente
Eigenes Kartendeck
Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spiels ein eigenes Kartendeck von 10 Karten (7 Kupfer und 3 Anwesen). In der Phase 'Kaufen' kann das Deck erweitert werden.

Eine Besonderheit beim Kaufen ist, dass das Geld beim Spieler verbleibt. Das Geld präsentiert nämlich nicht das Bargeld des Spielers sondern vielmehr den Etat seines Königreiches. Vergrößert sich das Königreich wachsen gleichermaßen auch seine Mittel.

Ein intelligenter und schlüssiger Mechanismus.

Handhabung der Karten
Die Spieler mischen ihr Kartendeck und legen es als ihren persönlichen verdeckten Zugstapel vor sich ab. 5 Karten werden für den nächsten Zug als Handkarten aufgenommen.

Die Phasen 'Aktion' und 'Kauf' während des folgenden Spielzugs werden ausschließlich mit den 5 Handkarten bestritten. Neu erworbene Karten werden immer direkt auf den persönlichen Ablagestapel gelegt.

In der letzten Phase des Spielzugs heißt es immer 'Aufräumen' und die Handkarten - gespielte ebenso wie nicht gespielte - werden abgelegt. Nach dem Aufräumen werden wieder 5 neue Handkarten für den nächsten Zug aufgenommen.

Sollte der Nachziehstapel nicht genug Karten bereit halten, wird der persönliche Ablagestapel gemischt und als neuer Nachziehstapel bereit gelegt.

Die Karten
Die Aktionskarten (Königreichkarten) verschaffen einem Spieler Vorteile, das kann zum Beispiel ein Zuschuss bei einem Kauf, das Aufnehmen zusätzlicher Handkarten oder das Ausspielen einer weiteren Aktionskarte sein. Insgesamt gibt es 24 verschiedene Aktionskarten, von denen für eine Partie allerdings immer nur zehn ausgewählt werden.

Jede Aktionskarte gibt es 10 mal, so dass je Aktionskarte ein Stapel mit 10 identischen Karten zur Verfügung steht. Eine Aktionskarte kann so von mehreren Spielern oder mehrfach erworben werden.

Die Geldkarten (Kupfer, Silber und Gold) können gekauft werden und erhöhen im Laufe des Spiels den Etat des Spielers. Die Punktekarten (Anwesen, Herzogtümer und Provinzen) bestimmen am Ende des Spiels die Siegpunkte.
Spielende
Das Spiel endet sobald die Provinzkarten oder 3 beliebige Aktionskarten ausverkauft sind.
Kommentar
'Dominion' ist ein Spiel mit einem sehr interessanten Spielmechanismus. Der Kartenvorrat eines Spielers nimmt im Verlaufe eines Spiels zu und steigert so seine Aktionsmöglichkeiten, seinen Etat und seine Siegpunkte.

Allerdings stehen den Spielern während eines Zuges immer nur fünf zufällig gezogene Karten ihres Decks zur Verfügung. Welche Geld- und Aktionskarten ausgespielt werden können, entscheidet sich daher jede Runde neu.

Die Punktekarten haben während des Spiels keinerlei Funktion und behindern - mal mehr und mal weniger - die Ausweitung des Königreiches. Am Ende einer Partie entscheiden sie allerdings über Sieg und Niederlage: Ein klassisches Dilemma!

Obwohl 'Dominion' über ein einfaches Spielkonzept verfügt, spricht es vermutlich eher Vielspieler als Familien an. Wer auf der Suche nach einem 'echten' Familienspiel ist, sollte alternativ auf das Spiel 'Finca' zurückgreifen.
Bewertung
Ein interessantes Vielspieler-Spiel
Verfasser
   2009Gerd Röttcher
 
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