Brettspiele & Gesellschaftsspiele: Rezension 'Expeditionen nach Tikal' zum Spiel Tikal von Ravensburger | AEIOU.DE
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Tikal

Expeditionen nach Tikal

Allgemein
Mit 'Tikal', dem Spiel des Jahres 1999 und dem Gewinner des 1. Platzes - 'Deutscher Spiele Preis' (1999), stellt Ravensburger ein absolut hochkarätiges Spiel von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling vor. Die ansprechende Illustration, die die Spieler in die Welt der Mayas eintauchen lässt, stammt von Franz Vohwinkel.

Die Spielregel ist verständlich, gut strukturiert und lässt keine Fragen offen. Zudem liegen Beispiele mit Abbildungen vor, die den Zugang zum Spiel vereinfachen. Die Spielregel enthält außerdem noch die Variante 'Profiversion', welche eine Versteigerung integriert und so den Glücksfaktor reduziert.

Vorbildlich: Für jeden Spieler gibt es eine stabile Karte, auf der eine Kurzspielregel abgebildet ist.

Empfohlener Verkaufspreis: 30 €
Spielidee
Die Spieler leiten Expeditionen, die Tempelanlagen freilegen und Schätze aufspüren sollen. Wer in Tikal die Funde der spektakulärsten Tempelanlagen und großartigsten Schätze vorweisen kann gewinnt das Spiel.
Inhalt
1 Spielplan, 36 Geländetafeln, 24 Schatzplättchen, 48 Tempelplättchen, 4 Expeditionsleiter, 72 Expeditionsteilnehmer, 8 Camps, 4 Wertungssteine, 4 Kurzspielregeln, 4 Anzeiger (für die Profiversion) und 1 Spielregel
Spielzug
Nachdem eine Geländetafel ausgelegt wurde, stehen dem Spieler 10 Aktionspunkte zur Verfügung, über die er beliebig verfügen kann. So kann er zum Beispiel Tempelebenen freilegen und/oder Schätze heben.
Spielelemente
Figur einsetzen (1 Aktionspunkt)
Der Spieler setzt eine Figur in das Basiscamp oder ein eigenes Camp. Alternativ kann er auch eine Figur von einem Camp in ein anderes Camp versetzen.

Figur bewegen (1 Aktionspunkt)
Wird eine Figur auf dem Spielplan bewegt, so kann die Figur die benachbarten Geländetafeln nur über Steinplatten erreichen, die den Weg markieren. Jede Steinplatte, die überquert werden muss, kostet einen Aktionspunkt.

1 Tempelebene freilegen (2 Aktionspunkte)
Ein Expeditionsteilnehmer legt eine Tempelebene frei und erhöht dadurch den Wert der Tempelanlage.

1 Schatz heben (3 Aktionspunkte)
Ein Expeditionsteilnehmer hebt einen Schatz. Schätze bringen den Spielern zusätzliche Siegpunkte ein. Da jeder Schatz dreimal vorhanden ist, steigert sich der Wert mit jedem zusätzlichen gleichen Schatz. Ein einzelner Schatz bringt bei einer Wertung (1 Siegpunkt), zwei gleiche Schätze (3 Siegpunkte) und drei gleiche Schätze (6 Siegpunkte).

1 Schatz tauschen (3 Aktionspunkte)
Einzelne Schätze können getauscht werden; der Mitspieler muss den Tausch akzeptieren. Gleiche Schätze dürfen allerdings nicht getrennt werden.

1 Camp errichten (5 Aktionspunkte)
Ein zusätzliches Camp erhöht die Mobilität der Expeditionsteilnehmer, da sie so nicht immer den beschwerlichen Weg vom Basiscamp aus antreten müssen.

1 Tempelwächter einsetzen (5 Aktionspunkte)
Eine Tempelanlage kann durch einen Tempelwächter geschützt werden. Ein Tempelwächter markiert den Besitzanspruch eines Spielers und unterbindet weitere Ausgrabungen an diesem Ort.

Wertungen
Unter den Geländetafeln befinden sich drei Vulkanplättchen. Wird ein Vulkan aufgedeckt findet immer sofort eine Wertung statt. Hier erhält jeder Spieler Siegpunkte für Ausgrabungsstätten, bei denen er die Mehrheit der Expeditionsteilnehmer stellt. Die Höhe der Siegpunkte bestimmt sich hier nach den freigelegten Tempelebenen.

Zusätzlich erhalten die Spieler auch Siegpunkte für die zusammengetragenen Schätze.
Spielende
Das Spiel endet nachdem die letzte Geländetafel ausgelegt wurde. Hiernach kann jeder Spieler noch einen Zug ausführen und anschließend für sich eine letzte Wertung vornehmen.
Kommentar
'Tikal' ist ein grandioses Spiel, dass seine Klasse aber erst mit mehreren Spielern offenbart. Spiele zu zweit verlaufen in der Regel konfliktfrei, da friedliche Züge stets mehr Siegpunkte garantieren. So entscheidet beim Spiel zu zweit das Glück maßgeblich über den Gewinner einer Partie.

Wird 'Tikal' hingegen mit vier Spielern gespielt, ergibt sich oftmals nur noch aus einem Konflikt die Möglichkeit entscheidende Siegpunkte zu erwerben und so entscheiden Strategie und Taktik über den Gewinner einer Partie.

Gewiefte Spieler haben zusätzlich die Möglichkeit die Profiversion zu spielen. In der Profiversion ergibt sich die Auslage der Geländetafeln nicht mehr zufällig, sondern wird über ein Versteigerungssystem geregelt; hierdurch gewinnt 'Tikal' noch einmal deutlich an Komplexität.
Bewertung
Ein ausgezeichnetes Spiel
Verfasser
   2008Gerd Röttcher
 
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