Brettspiele & Gesellschaftsspiele: Rezension 'Hier regiert das Geld!' zum Spiel Der Palast von Eschnapur von AMIGO | AEIOU.DE
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Der Palast von Eschnapur

Hier regiert das Geld!

Allgemein
Mit 'Der Palast von Eschnapur' veröffentlicht AMIGO ein Spiel des Autorenpaars Inka und Markus Brand. Die beiden haben nach ihrem Achtungserfolg 'Guatemala Café' in 2007 auch im Jahre 2008 - mit Spielen wie 'Fluss der Drachen' und 'Im Schutze der Burg' - spielerisch Akzente gesetzt. Das Jahr 2009 beginnen sie nun für uns mit 'Der Palast von Eschnapur'. Für die ansprechende grafische Umsetzung des Spielthemas zeichnet Dennis Lohausen.

Die Spielregel ist verständlich, gut strukturiert und lässt keine Fragen offen. Zudem liegen viele Beispiele mit Abbildungen vor.

Empfohlener Verkaufspreis: 24,99 €
Spielidee
Die Spieler messen sich im Palastbau. Ihr Erfolg wird hierbei im wesentlichen durch ein Talent bestimmt: Gold. In den Taschen der Beamten des Maharadschas sichert es den Baufortschritt, die Einnahmen und entscheidenden Siegpunkte.
Inhalt
8 Palastteile, 80 Bausteine, 64 Goldkarten, 32 Bauplatzkarten, 10 Privilegkarten, 4 Spielertableaus, 4 Siegpunktsteine, 4 Privilegscheiben, 4 Spielreihenfolgemarker, 4 50/100-Marker, 1 Siegpunktleiste, 1 Baustoppmarker, 1 Blockademarker und 1 Spielanleitung
Spielelemente
Rundenbeginn
Zu Beginn jeder Runde legen die Spieler verdeckt 2 Bauplatzkarten und 5 Goldkarten an ihr Spielertableau. Die Bauplatzkarten werden bei der Aktion Bauen offen gelegt und entscheiden darüber wo das erworbene Baumaterial verbaut werden darf.

Alle anderen Aktionen werden über die Goldkarten gesteuert. Während beim Kauf des Baumaterials noch jede Goldkarte zählt, entscheidet bei allen anderen Aktionen der höchste Betrag und nur ein Spieler kann von der Aktion profitieren.

Aktionen
Mit dem Baustopp- und Blockademarker können die Mitspieler gezielt behindert werden. Der Baustoppmarker verhindert den Baufortschritt an einem bestimmten Palastteil und der Blockademarker friert eine Goldkarte eines Mitspielers ein und verhindert so eine bestimmte Aktion.

Eine Änderung der Spielreihenfolge kann auch gravierende Folgen haben. Kommt ein Spieler zu spät zum Zug können ihm Einnahmen und später auch Siegpunkte entgehen. Ein Zünglein an der Waage spielt die Aktion 'Baustein' versetzen. Sie kann im letzten Moment die Fertigstellung eines Palastteils bewirken oder auch verhindern.

Gold, Privilegien und Siegpunkte
An Gold gelangen die Spieler nur über eine hinreichende Beteiligung am Palastbau. Meist heißt es aber 'wie gewonnen so zerronnen', da die Beamten immer wieder aufs neue die Hand aufhalten.

Für die vielen nicht erfolgreichen Gebote, erhalten die Spieler am Ende einer Runde Privilegpunkte. Diese können jederzeit genutzt werden, um eine Privilegkarte zu erwerben.

Siegpunkte werden für fertig gestellte Palastteile vergeben.
Spielende
In Abhänigigkeit zur Spielerzahl endet das Spiel mit Fertigstellung des 4., 5. oder 6. Palastteils. Die laufende Runde wird noch zu Ende gespielt und danach erfolgt eine abschließende Wertung.
Kommentar
'Der Palast von Eschnapur' ist ein bemerkenswertes Spiel, dass durchaus die ein oder andere Parallele zu 'Im Schutze der Burg' aufweist; beim Spielen gibt es sich jedoch völlig anders.

Die verdeckten Gebote bringen Glück ins Spiel, dessen Faktor aber durch den geschickten Einsatz der Privilegkarten deutlich reduziert werden kann.

Der gut strukturierte Ablauf macht 'Der Palast von Eschnapur' auch für Gelegenheitsspieler und für Familien sehr interessant. Aufgrund der taktischen Finesse garantiert es dauerhaften Spielspaß.
Bewertung
Sehr empfehlenswert
Verfasser
   2009Gerd Röttcher
 "Ich danke AMIGO für die Zusendung des Rezensionsexemplars."
 
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